Titus Gebel

– Unternehmer und Erfinder des Freie Privatstädte Konzepts –

Wer vermeiden will, dass Einzelne Sondervorteile von der Regierung auf Kosten Dritter erhalten, muss ein Regierungssystem schaffen, das keine Sondervorteile gewähren kann.

– Titus Gebel –

Derzeitige politische Systeme sind von falschen Anreizen sowohl für die Regierenden als auch für die Regierten geprägt. Die Regierenden sind nicht haftbar und haben keine wirtschaftlichen Nachteile zu befürchten, wenn sie schlechte Entscheidungen treffen. Den Regierten wird vorgegaukelt, dass sie sich „kostenlose“ Leistungen per Stimmabgabe in die Tasche wählen können. Dies politisiert das staatliche Gewaltmonopol und führt zu ständigen Änderungen des „Gesellschaftsvertrags“. Ergebnis ist ein ständiger Kampf, um diese Änderungen in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen.

Aber Menschen sind verschieden. Was für den einen richtig ist, kann für den anderen falsch sein. Die Tatsache, dass individuelle Werte letztlich subjektiv sind und dass Menschen auch objektiv unterschiedliche Lebenssituationen haben, führt dazu, dass jede „politische Lösung“ diejenigen zurücklässt, die gegen ihren Willen zu etwas gezwungen wurden. „Politik machen“ bedeutet, Partei zu ergreifen und die Wünsche der einen zum Maßstab für alle zu machen. Und zwar notfalls mit Gewalt, denn alle politischen Lösungen werden letztlich durch die Androhung von Gewalt der Exekutive gestützt. Die Politik wird so zu einem unsichtbaren Bürgerkrieg, dessen Unauffälligkeit sich daraus ergibt, dass die Opfer staatlicher Eingriffe keine realistische Chance auf Gegenwehr haben.

Ich schlage daher eine friedliche und freiwillige Alternative zum politischen status quo vor: Freie Privatstädte. Mehr dazu auf dieser Seite und in meinem herunterladbaren Konzeptpapier (white paper).