Titus Gebel

Artikel

Von Titus Gebel

2025
  1. Freie Privatstädte: Die Option nach dem „Ende der Geschichte“(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Dankesrede zur Verleihung der Roland-Baader-Auszeichnung 2025. Früher gab es einen König, der den Menschen einen Teil ihres Einkommens als Steuern wegnahm und der anordnete, wie die Untertanen zu leben hatten.

  2. Wohin auswandern? Der Achse-Atlas(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Es gibt weltweit genügend Möglichkeiten, sein Glück anderswo zu suchen – oder zumindest vorübergehend seinen Wohnsitz zu verlegen, bis in Deutschland wieder Vernunft eingekehrt ist.

2024
  1. Offene Grenzen zerstören die Gesellschaftsordnung(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Wozu brauchen wir überhaupt Grenzen? Wäre es nicht grossartig und zutiefst human, wenn sich jeder dort niederlassen könnte, wo er möchte?

2023
  1. Die Ethik freier Privatstädte – Werte und Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Es sind stets Individuen, die handeln und damit unsere Gegenwart formen. Und doch gibt es voneinander abgrenzbare Gruppen, die nach verschiedenen Regeln leben und die man als Gesellschaften oder Gemeinschaften bezeichnen kann.

  2. Moralisch überlegen: Freie Privatstädte(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Eine Freie Privatstadt ist ein System, in dem Ihnen ein privates Unternehmen als „Staatsdienstleister“ Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum bietet.

  3. ARD enthüllt eine Millionärs-Verschwörung(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Jetzt ist es raus. Es gibt einen Millionär, der weltweit heimlich die Fäden zieht bei Projekten, die neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren.

2022
  1. Wer Machtmissbrauch verhindern will, muss die Macht begrenzen(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Der politische Prozess führt zu einem Wettstreit um staatliche Sondervorteile und damit zu einer stetigen Aufblähung des Staates. Der einzige Ausweg ist ein System ohne Sondervorteile.

2021
  1. Ein Europa aus tausend Liechtensteins(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Anstelle die „Vereinigten Staaten von Europa“ oder gar eine UN-Weltregierung herbeizusehnen, regt Titus Gebel an, einmal genau in die entgegengesetzte Richtung zu schauen.

2020
  1. Wir müssen offensiv am Neuen bauen(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Sehen wir der bitteren Wahrheit ins Auge: Der Liberalismus hat heute nur wenige überzeugte Verteidiger und Anhänger.

  2. Die Grünen Khmer machen keine halben Sachen…(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Im Leben wie in der Politik ist es ein pragmatischer und sinnvoller Ansatz, sich mehrere Optionen offen zu halten. Nehmen wir an, es sei erwünscht, dass die Energieerzeugung möglichst CO2-frei erfolgen solle.

2019
  1. Enteignung und Beschimpfung schaffen Populismus(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Der Wähler in Europa ist ein undankbares Geschöpf. Nie war der Lebensstandard höher, die Demokratie verbreiteter, gab es mehr Freiheiten, so heißt es. Trotzdem erdreistet sich ein immer höherer Prozentsatz, sogenannte populistische Parteien zu wählen. Warum?

2018
  1. Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Die Linke will die Gesellschaft nicht spalten, sondern nach ihren Vorstellungen einen. Auf dem Weg dahin müssen freilich alle Andersdenkenden beseitigt werden.

  2. Freie Privatstädte: Gehen wir zurück auf Anfang(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Seit langem beschäftige ich mich mit der Frage, wie eine funktionierende Gesellschaftsordnung aussehen sollte. Aufgewachsen als Sohn eines Berufsoffiziers und einer Lehrerin, komme ich aus einer maximal staatstragenden, bürgerlichen Familie.

2016
  1. Sind Sie ein Untertan?(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Die heutigen Staatsmodelle stammen aus dem 19. Jahrhundert – und basieren auf Zwang. Wann kommen Staatsmodelle auf den Markt, die auf Freiwilligkeit und Vertragstreue setzen? Ein Gedankenexperiment.

2015
  1. Der Staat der Zukunft ist kein Sozialstaat, dafür sozial(externer Link, öffnet in neuem Fenster)

    Der Sozialstaat gilt vielen als unverzichtbare Errungenschaft moderner Staaten. Er soll Lebensrisiken wie Hunger, Krankheit und Armut absichern und jedem ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen.

Über Titus Gebel

  1. WELTMai 2026

  2. NZZFebruar 2024

  3. NZZFebruar 2024

  4. WELTApril 2023

  5. NZZNovember 2018

  6. NZZJuni 2017

  7. DER SPIEGELNovember 2011

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