Titus Gebel

– Unternehmer und Erfinder des Freie Privatstädte Konzepts –

Erstmals gibt es eine machbare Alternative zu westlichen Demokratien, die nicht auf den wohlmeinenden Diktator hinausläuft, sondern dem Einzelnen ein Maximum an Selbstbestimmung bietet.

– Titus Gebel –

Vorwort zur dritten Auflage von Free Private Cities

Das Buch Freie Privatstädte ist in der dritten, überarbeiteten Version mit sieben neuen Kapiteln bei Amazon und beim Sandwirt erhältlich.

Stimmen

Titus Gebel hat in seinem Buch auf alle Zweifel, Einwände und Kritikpunkte eine wohlüberlegte Antwort in petto. Wenn Gebel Erfolg hat, macht er viele Menschen glücklich. Sollte er scheitern, verliert er sein eigenes Geld. Fair enough.

Neue Zürcher Zeitung

Ihre Bürger sind Kunden und Dienstleister, Obrigkeiten und Untertanen gehören der Vergangenheit an: die Freie Privatstadt könnte das menschliche Zusammenleben revolutionieren.

Schweizer Monat

Es gibt Bücher, bei deren Lektüre sich das Gefühl einstellt, jemand habe in einem über allzu lange Zeit ungelüfteten Raum das Fenster geöffnet. Ein solches Buch ist das von Titus Gebel über Freie Privatstädte.

Acta diurna

Titus Gebels Buch ist ein leidenschaftliches, kundiges und innovatives Plädoyer für Individualität und Dezentralität.

Frank Schäffler, MdB

Endlich setzt ein Unternehmer auf den einzig unternehmerischen Weg politischer Reform: kein polterndes Politisieren in Filterblasen, nicht die Hybris, von oben herab „Lösungen“ zu verordnen, sondern freiwillige Angebote auf eigenes Risiko, um von unten her Alternativen zu schaffen. Titus Gebel bietet in seinem Werk die bislang umfassendste und tiefstgehende Darstellung eines echten Wettbewerbsprinzips in der Politik.

Rahim Taghizadegan

Titus Gebels Idee der “Freien Privatstädte” sollte für Afrika in einem Pilotprojekt eine Chance bekommen. An Geld hat es in der sogenannten Entwicklungshilfe noch nie gefehlt.

Volker Seitz, ehem. deutscher Botschafter in Kamerun,
Autor „Afrika wird armregiert“

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Städte schon immer eine besonders erfolgreiche Organisationsform für das Zusammenleben der Menschen waren. Freie Privatstädte könnten die Lebensform Stadt um eine attraktive Variante bereichern.

Wirtschaftswoche

Gebels Initiative ist die erfolgversprechendste Strategie für mehr Freiheit seit langer Zeit, eben weil er sein Projekt als nüchtern-profitable Geschäftsidee angeht und nicht (nur) als idealistische Weltverbesserung.

eigentümlich frei

Weshalb, so fragt Gebel völlig zu Recht, sollte es nicht möglich sein, ein Stadtprojekt zu realisieren, das auf zwischen dem Betreiber und den Bewohnern geschlossenen Verträgen, anstatt auf einem „Gesellschaftsvertag“ beruht, den niemand je zu Gesicht bekommen hat und der jederzeit einseitig zum Nachteil der Bürger abgeändert werden kann?

Andreas Tögel, Hartgeld

Imponierend ist die Zahl und Differenziertheit der jeweils aufgezeigten Lösungsoptionen; an ihnen zeigt sich, dass hier kein verblasener Utopist am Werk ist, sondern ein Unternehmer, der weiß, was alles bedacht und geleistet werden muss, um sich mit einem hochkomplexen Produkt auf dem Markt durchzusetzen und zu behaupten. Und diese ganze geographisch-historisch-ökonomisch-politisch-juristische Wissensfülle ist didaktisch so aufbereitet, dass man nur konstatieren kann: „everything falls into place“.

Prof. Dr. Rolf Puster, Universität Hamburg